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Der Begriff kommt aus dem Griechischen und leitet sich von orthos (= richtig, gut) und molekular (von Molekül = Baustein) ab.
In der orthomolekularen Medizin werden Substanzen verwendet, die in einer natürlichen gesunden Ernährung vorkommen und die der Körper seit jeher kennt und benötigt, um optimal funktionieren zu können. Bei diesen Substanzen handelt es sich um Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und essentielle Fettsäuren. Aminosäuren können beispielsweise die Entgiftungsfunktionen des Körpers unterstützen. Anti-Oxidantien werden eingesetzt, um dem oxidativen Stress entgegenzuwirken.
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